Corona Soforthilfe der Staatsregierung und weitere Maßnahmen.

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind. Betrifft auch die Einzel- und Kleinstunternehmer.

Die IVRG hat das Kreisverwaltungsreferat München darum gebeten, die Rückerstattungen bereits geleisteter Zahlungen die Ausnahmegenehmigung betreffend (aufgrund der Gesetzesänderung) prioritär zu prüfen. Das Kreisverwaltungsreferat wird sich gegebenenfalls bei den betreffenden Personen melden.

Die IVRG hat die Bayerische Seen- und Schlösserverwaltung gebeten, den Stichtag zur Unterzeichnung des Gestattungsvertrages den Englischen Garten betreffend zu verschieben und eine Erlassung der Gebühren für 2020 in Erwägung zu ziehen.

Auf Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder wird der Deutschlandtourismus komplett heruntergefahren. Laut Kanzlerin Angela Merkel sollen die Deutschen „keine Urlaubsreisen mehr ins In- und Ausland unternehmen, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen“. Die getroffenen Maßnahmen dazu bringen das touristische Geschäft auch tatsächlich zum Erliegen: Restaurants sollen in Bayern spätestens um 15 Uhr schließen. Bars, Clubs und Diskotheken, Theater, Konzerthäuser und Museen sowie Freizeit- und Tierparks sollen vorerst überhaupt nicht mehr öffnen. Es sind „Maßnahmen, die es so in unserem Lande noch nicht gegeben hat“, so Merkel. Auch Stadtführungen dürfen nicht mehr stattfinden.

Für unsere Branche bedeuten die Umstände einen gravierenden Einschnitt und Totalausfall. Die IVRG trifft sich daher zeitnah zu einem Krisentreffen, um über Lösungen für 2020 zu beraten.

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